Meine Zeit in China

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Abonnieren








Station 10: Peking – die Hauptstadt Teil 2, und der lange Weg nach Hause

Zurück in Peking kam  uns die Hauptstadt richtig warm vor. Leider mussten wir uns in Peking nun von Alicia verabschieden, die weiter nach Hengxian reiste, wo sie nun für das nächste halbe Jahr unterrichten wird.

Für den ersten Tag hatten wir uns den Beihai Park vorgenommen, der ganz in der Nähe der verbotenen Stadt liegt. Man würde dafür mindestens einen halben Tag brauchen, wurde uns gesagt, wir haben vielleicht eine Stunde gebraucht, um den See einmal zu umrunden. Aber zugegebenermaßen konnte man von dem eigentlich ganz schönen Park auf Grund das Smogs nicht all zu viel sehen.

Da wir also noch ein wenig Zeit hatten sind wir in unsere Einkaufsstraße shoppen gegangen, bevor wir zum Olympiapark gegangen sind. Wir wollten uns unbedingt das Vogelnest und das Aquatics Center bei nach anschauen. So sieht beides bei Nacht aus:


Man konnte auch alle 5 Olympia Maskottchen und die Flamme noch besichtigen.


Am nächsten Tag wollten wir uns den Sommerpalast anschauen. Der liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums. Da mal wieder die Ausschilderung gefehlt hat, haben wir ein wenig gebraucht, bis wir den Sommerpalst gefunden haben, obwohl das  Gelände ja ziemlich groß ist. Bei der Besichtigung haben wir uns nur den nördlichsten Teil angeschaut. Von dem See konnte man ja fast nichts sehen. Eines der Highlight des Sommerpalasts ist der buddhistische Tempel.


Tja, und dann hatten wir nur noch einen Tag in Peking… Diesen Tag haben wir genutzt um uns noch einmal mit einer Freundin aus unserem Programm zu treffen, die jetzt als Au-pair in einer  chinesischen Gastfamilie in Peking arbeitet. Anschließend sind Janine und ich in eine Vorstellung  von chinesischen Akrobatik Künstlern. Gezeigt wurden dort unter anderem Fahrrad- und Diabolo Akrobatik  und Kunstücke auf einem Wackelbrett. Einen bessern Abschluss für unseren Chinaaufenthalt hätte es fast nicht geben könne!

Natürlich sind wir auch noch einmal richtig chinesische Essen gegangen, auch um unser restliches Geld los zu werden, bevor es dann ans große Packen ging.

Nach 6 Monaten freut man sich dann doch endlich wieder nach Hause zu können. Doch als wir am nächsten Morgen 6 Uhr aufwachten, stellten wir fest, dass unser Flug nach Frankfurt Verspätung hatte, und wir vermutlich erst einen Tag später nach Deutschland zurück kommen würden. Wir sind zum Flughafen, haben uns in die Warteschlange der Flugreisenden gestellt, und hatten am Ende gaaanz viel Glück: Wir haben für den gleichen Tag noch einen Flug nach Paris bekommen und von dort aus dann nach einen weiteren nach Frankfurt.Total müde und erschöpft wurden wir dort von unserern Familien erwartet.


Und somit ist mein Chinaaufenthalt beendet. Vielen Dank an alle, die meinen Blog gelesen haben! Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig von China näher bringen!

Eure Swantje

26.2.14 21:12


Station 10: Harbin, Heilongjiang

Harbin, die Eisstadt, ist die Hauptstadt der nördlichsten Provinz Chinas. Schon im Zug haben wir gemerkt, wie es langsam aber sicher immer immer kälter wurde. Aber trotz allem haben wir uns die Kälte schlimmer vorgestellt. Mit 3 paar Socken, 3paar Hosen, 4 Schichten unter der Winterjacke, Schal, Wintermütze, Handschuhen und extra Handwärmerrolle (auf den Bilder wird man sehen, was ich meine), konnte man auch die eisigen Temperaturen von ca. -15°C am Tag ganz gut aushalten. Erst nach ein paar Stunden, wurde es uns doch richtig kalt.

In Harbin merkt man schon deutlich den russischen Einfluss in diesem Gebiet. Die Wohnhäuser wirken in kleinster Weise mehr chinesisch, es gibt russische Restaurants und eine Kirche mit Zwiebeltürmen: die Sophien-Kathedrale.

 

Unser Lieblingsaufenthaltsort war ein wunderschönes Kaufhaus mit einer riesigen Auswahl an gutem und preiswertem chinesischem Essen im Erdgeschoss

Der Grund, weshalb wir nach Harbin wollten, war das Schnee und Eisfestival. Das Festival selbst war zwar schon längst vorbei, aber die Skulpturen stehen noch etwas länger.

Tagsüber wird empfohlen sich die „Snow World“ anzuschauen. Diese befindet sich in einem Park auf Sunisland. Dank brillanter chinesischer Ausschilderung und exzellenter Hilfe vom Hostel haben wir das auch nach über einer Stunde suchen gefunden. Im Park haben verschieden Künstler aus Schnee unzählig Figuren geformt.



 

Und nachts sollte man sich die „Ice and Snow world“ anschauen. Diese ist nun wirklich nicht zu übersehen, denn die Eiskunstwerke sind in allen Farben beleuchtet. Der Park war nicht so groß wie erwartet, aber viel größer hätte er auch nicht sei dürfen, ohne dass die Besucher mit der Zeit angefangen zu erfrieren. Hier mal ein paar Eindrücke:


 


Den letzten Tag in Harbin haben wir ganz entspannt verbracht. Zunächst sind wir mit 2 Australiern, die wir bereits aus Xian kannten und in Harbin wieder getroffen haben, Pfannkuchen mit chinesischer Füllung essen gegangen.   Danach sind wir mit der Seilbahn über den Fluss – noch mal auf die Insel. Wir wollten uns die Polarwelt anschauen. Hinterher wünschten wir, wir hätten es nicht getan. Die Tiere taten einem einfach nur leid: Das Wasser im Seehundbecken war gerade tief genug, sodass die Seehunde mit Müh und Not geradeaus schwimmen konnten; 2 Eisbären in einem winzigem Becken, dass eher eine Badewanne glich. Und 2 Belugawale in einem nicht viel besseren Becken… Traurig

Der Rückweg von der Polarwelt war dafür besser. Wir haben uns entschieden über den Fluss zu laufen. Wir hätten uns das vorher nie vorstellen können: Ein Fluss, mindestens 4 mal so breit wie der Neckar ist komplett zugefroren, und zwar so dick, dass sogar LKWs darauf fahren können. Ja, dort wird’s wirklich sehr lange sehr kalt…


 

20.2.14 18:58


Station 9: Peking - die Hauptstadt Teil 1

Das absolute MUSS meines Chinaaufenthaltes: Peking, die Hauptstadt. Deshalb war von Anfang an mein Ziel, von Peking zurück fliegen zu können. Yuhuu –es hat gelappt!

Peking ist wirklich riesig. Aber zum Glück sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, mit Ausnahme des Sommerpalasts und der großen Mauer, im Stadtzentrum und von unserem Hostel nicht weit entfernt., genau wie die Einkaufsstraße

 

Den meisten Sehenswürdigkeiten wurde vor kurzer Zeit erst ein neuer Anstrich verpasst, sodass wirklich alles wunderschön aussieht. Nur: Über Peking liegt wirklich der Smog. Wir haben in unserem Aufenthalt kein einziges Mal wirklich die Sonne gesehen, obwohl sie zweifellos geschienen hat.

Da wir mal wieder früh morgens und total erschöpft angekommen sind, blieb uns am 1. Tag gerade mal Zeit für eine Sehenswürdigkeit. Wir sind zum Himmelstempel gefahren, dort einmal durch den ganzen Park gelaufen und haben uns die runden Tempelanlagen angeschaut.


Und am nächsten Tag haben wir gleich die verbotene Stadt angeschaut. Auf dem Weg dorthin sind wir über den Tiananmen-Platz gelaufen. Der Platz ist zwar, nun ja ziemlich bekannt, aber nicht wirklich schön. Und man wird tatsächlich vor dem Betreten dieses Platzes kontrolliert.

Die Verbotene Stadt selbst kann man als Besucher nur durch dieses Tor betreten:


Wir haben über 4 Stunden allein für die Besichtigung der Verboten Stadt gebraucht, und dabei noch nicht mal alles gesehen, da einige Hallen zu hatten. Zugegen, ohne Audioguide wäre der Besuch nicht all zu interessant gewesen, denn die vielen Hallen verschiedenster Harmonie ( höchste, vollkommenste Harmonie, Harmoniebewahrung,,, ) und die verschiedenen Paläste gleichen sich dann doch nach einer Weile. Aber die Größe der Verbotenen Stadt ist trotzdem beeindruckend!


Trotz der langen Besichtigung hatten wir später noch ein bisschen Zeit, und so sind wir zum Lamatempel gefahren.  Der Tempel ist riesig, ungewöhnlich bunt und mit einer beeindruckenden goldenen Buddhastatue. Er zählt zu den schönsten Tempeln, die wir in China besucht haben.  


Das Abendessen an diesem Tag zählte eindeutig zu den Highlights in Peking. Wir dachten uns, einmal in unserem Leben und wenn wir schon in Peking sind, müssen wir uns auch eine richtige Pekingente in einem gutem Restaurant gönnen! Dafür haben wir dann auch extra auf einen Tisch gewartet. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Pekingente war wirklich lecker. Allerding wars kein traditionelles Gericht, denn wir haben die Ente mit Pfannkuchen gegessen - etwas ungewöhnlich…

Am folgenden Tag war unser Ausflug zu großen Mauer. Wir sind mit einer Tour zum wiederaufgebauten Abschnitt bei Mutianyu. Laut unserem Hostel, soll dieser Abschnitt schöner und bei weitem nicht so überfüllt wie in Badaling, dem bekanntesten Abschnitt, sein. Und anscheinend soll Mutianyu auch gut geeignet sein für Familien mit Kinder.  Das konnten wir allerding nicht ganz nachvollziehen, da es teilweise richtig steil bergauf geht. Der Weg zum höchsten Wachturm an diesen Abschnitt ist keineswegs leicht und 3 Stunden für die Mauer fanden wir dann doch etwas zu kurz… Wir waren am Abend auch richtig erschöpft. Leider hatten wir nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter (schöne Fotos konnten wir deshalb nicht machen), aber man konnte dennoch einen guten Eindruck von Mauer gewinnen. Zum Glück waren fast keine Menschen dort!!

 

Chinesen schaffen es, überall sinnlose touristische Aktivitäten einzubauen. Und so mussten wir, auf Grund unsere Tour, eine Seilbahn zur Mauer nehmen und später mit der Sommerrodelbahn ( - im Winter) wieder hinunter zum Parkplatz fahren. Naja, warum denn nicht?

Damit hatten wir die wichtigsten Sachen in Peking bereits abgehakt und da es Alicias letzte Gelegenheit war in Peking Souvenirs zu kaufen, sind wir am nächsten Tag zu 2 Märten gefahren. Dort konnte man alle möglichen Souvenirs ergattern. Nur nach 2 Stunden ist man vom Handel total erschöpft. Bis zum 90%! Schlagen die Verkäufer auf. So eine Dreistigkeit muss man sich erst mal vorstellen… Außerdem habe ich mich nur 2 Stunden mit Kay getroffen, um mich von ihr richtig zu verabschieden. Aus gemeinsamen Reisen ist leider doch nichts mehr geworden.

Das war unser Aufenthalt in Peking, fürs erste. Nach einem „kurzen“ Abstecher nach Harbin sind wir ja noch mal wieder gekommen!

20.2.14 20:14


Station 8: Pingyao, Shangxi

Nach Pingyao ging‘s natürlich wieder mit dem Zug. Eigentlich war geplant, dass wir zu viert, also Alicia, Janine, Kay und ich von nun an zusammen reisen. Kay aber hat es irgendwie geschafft ein Ticket für den falschen Tag zu kaufen, sodass wir ohne sie weiterreisen mussten (ein neues Ticket zu bekommen war unmöglich).  Von da an sind wir dann leider wieder getrennt gereist

Also sind wir nur zu 3. weiter gefahren. Wir haben unsere Tickets etwas zu spät gekauft gehabt, sodass wir nur Sitzplätze hatten. Falls jemand jemals in China nachts mit dem Zug fahren sollte, nehmt niemals Hardseat, es ist grauenhaft! Wir haben die ganze Nacht praktisch kein Auge zu gemacht und unser Gepäck zu verstauen war auch so ne Sache.

Total müde sind wir nach 7 Stunden Fahrt in Pingyao angekommen und  konnten zunächst wieder mal kein Taxi finden. Nach gewisser Zeit sind wir dann doch zu unserem Harmony Hostel gekommen. Dort war es zumindest wärmer als draußen, auch wenn unsere Klimaanlage im Zimmer nicht gewärmt hat. Da wir immer noch etwas krank waren, hat uns die Kälte dort auch etwas mehr  zu schaffen gemacht, und so haben wir viel Zeit in unserem Hostel verbracht, um uns endlich mal zu erholen.

In Pingyao selbst gibt’s nicht so viel zu sehen. Die kleine  Stadt ist hauptsächlich für seine sehr gut erhaltenen Stadtmauer und die Altstadt bekannt. Die Stadtmauer gilt als die am besten erhaltene in China. Das alles haben wir uns an unserem 3. Und letzten Tag dort angeschaut. Die Mauer ist kleiner, aber auch schöner als in die in Xian.


Des typische Pingyao Essen wie gedämpfte Weizennudeln mit spezieller Soße,  mussten wir auch probieren. Es  war unglaublich lecker, auch wenn es vielleicht etwas langweilig aussieht.

 

Um etwas Abwechslung in das ganze zu bringen, sind wir an einem Tag den Wohnsitz der Familie Wang besuchen gegangen. Warum eine einzige Familie ein so großes Anwesen benötigt, bei dem alle Räum sich ähneln, war uns nicht ganz klar… Danach haben wir uns noch ein kleines Dorf angeschaut, dass ein komplettes Tunnelsystem zum Schutz. Das ganz Dorf war auf den verschiedenen Prinzipien erbaut worden, um Unheil abzuhalten und die Harmonie und Energie zu fördern. Unser Guide hatte für ein so kleines Dorf wirklich sehr viel zu erzählen… Alles im allem sind die Touren nichts besonderes, aber da es in Pingyao nicht all zu viel zu sehen gab,  tat Abwechslung doch ganz gut. Trotz allem ist Pingyao ein schönes, authentisches Städtchen, denn die Gassen sind nicht so mit Touristen überflutet wie anderswo und man kann dort wunderbar entspannen (wenn es nicht ganz so kalt ist).

 

12.2.14 16:36


Station 7: Xian, Shaangxi

Xi‘an (Westhauptstadt) ist eine von Chinas großen historischen Städten und natürlich berühmte für  seine Terrakotta Arme…

Total erschöpft sind wir dort angekommen und sind am Bahnhof verzweifelt. Dieser Bahnhof war so unübersichtlich, dass wir weder die Metrostation, noch die Taxihaltestelle gefunden haben. Schließlich haben wir doch ein Taxi gefunden, dass uns zum Hostel gefahren hat.

Das Hostel war eins der Besten (mit Fußbodenheizung!) Da wir immer noch angeschlagen waren und mit unserem Essen aufpassen mussten, haben wir auch öfters im Hostel gegessen.

In Xian ist meine chinesische Freundin Kay zu uns gestoßen. Für sie war es das erste Mal in ihrem Leben, dass sie Schnee gesehen hat. Sie will lieber im Süden leben, Winterklamotten findet sich hässlich…

Nachdem wir uns alle erst mal ein wenig erholt hatten, haben wir uns aufgemacht den Glocken- und Trommelturm zu besichtigen. Das sind im Prinzip einfach 2 Türme mitten in der Stadt. In einem sind eben Trommeln und in dem anderen eben Glocken.  Außerdem wird dort mehrmals täglich eine Kurze Vorstellung der Instrumente gegeben. Hier mal ein Bild mal mit uns 4 vor dem Glockenturm:


Den nächsten Tag wollten wir eigentlich ruhig angehen lassen. Da wir aber erfahren haben, dass möglicherweise wegen schlechten Wetterbedingungen (ein wenig Schnee) bald keine Busse mehr zu Terrakotta Arme fahren würden, sind wir eben doch zuerst dort hin. Die Arme ist nämlich leider etwas außerhalb von Xian.

Es gibt 3 überdachte Bereiche, in denen man die Krieger und Pferde besichtigen kann, wobei Halle 1 mit Abstand die interessanteste ist. Sie ist die größte von allen und mit den am besten erhaltenen Terrakotta-Figuren. Ich fand es erschreckend wie viel davon bereits zerstört ist, wobei man natürlich berücksichtig muss, dass der erste Kaiser Qin Shihuangdi die Arme vor über 2000 Jahren erbauen lies.


Nach dem wir also die berühmteste Sehenswürdigkeit erledigt hatten, war Xian selbst am nächsten Tag dran. Wir haben mit einem Rundgang über die Stadtmauer begonnen. Der Eintrittspreis war unverschämt hoch und es machte auch keinen Unterschied, dass wir nicht die ganze Stadtmauer umrunden wollten. Man hätte auch ein Fahrrad mieten können und einmal die Stadt umrunden. Aber bei der Kälte und etwas Schnee war das keine gute Idee.Die Stadtmauer ist auf jeden Fall sehr breit - breiter als die große Mauer - und beeindruckend hoch.


Anschließend sind wir noch im Muslimischen Viertel gegangen (Xian hat die größte muslimische Gemeinde Chinas). Die Moschee haben wir erst gar nicht als solche erkannt, da man einfach alles mit chinesischem Baustil vermischt hat. Aber die meisten Besucher kommen in diese Viertel sowieso nur, um dort das leckere Essen zu genießen. Danach mussten wir uns mal wieder aufwärmen, bevor wir uns eine Springbrunnenshow angeschaut haben, denn ich hatte eiskalte Füße. Deshalb habe ich mir auch am letzten Tag in Xian noch mal wärmer Schuhe kaufen müssen, da wir später noch nach Harbin wollten, um uns dort das Eisfestival anzusehen.

Fazit von Xian: eigentlich eine interessante Stadt, nur schade, dass wir alle ein wenig krank waren…

10.2.14 15:52


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung