Meine Zeit in China

 

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Station 3: Nanjing, Jiangsu

Ja, die Zugfahrt war etwas lang. Aber mit genügend Proviant und verschiedenen Methoden des Zeitvertreibs lässt sich auch das gut überstehen.  Hier mal ein Bild von unserem ganzen Gepäck für die Zugfahrt:


Nach 25 Stunden Fahrt sind wir also in Nanjing angekommen. In dieser Stadt gab’s nicht soo viel zu sehen. Zum Glück, können wir sagen. Denn Janine war etwas krank, und so konnten wir eh nicht viel unternehmen.

Am ersten Tag wollten wir uns zuerst die 4,5km lange Brücke über dem Yangtse anschauen. Aber irgendwie war die Brücke jetzt nicht so wirklich spektakulär, obwohl sie zweistöckig ist.  Anschließend gings dann zum Xianwu-See-Park. Der Park war erstaunlich groß  und wir haben unsere Skyline-Blid von Nanjing dort bekommen.


Nach dem See-Park haben wir uns noch den Jiming-Tempel angeschaut, damit wir zumindest noch etwas besichtigen. Wir waren in letzter Zeit zwar schon in vielen Tempeln, aber der war trotzdem ganz schön.

Am 2. Tag sind wir dann zu der einzigen „Sehenswürdigkeit“ in Nanjing gefahren, die wir unbedingt besichtigen wollten.

 

Das war die Gedenkstädte für das Nanjing Massaker 1937, bei dem die Japaner über 300.000 Chinesen in der Stadt Nanjing ermordet haben. Uns hat die Größe der Gedenkstädte beeindruckt.  Allein das Museum zur Geschichte des Massacers war groß und hat viele Fragen geklärt, aber auch gleichzeitig viele aufgeworfen (die Antworten dazu haben wir anschließend gegoogelt). Außerdem gab es auch eine Ausstellung über das Konzentrationslager in Auschwitz und am „Ende“ der Gedenkstädte einen Friedensplatz mit einer großen Statue.

Und damit war Nanjing auch schon erledigt.

26.1.14 04:16
 


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