Meine Zeit in China

 

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Station 4: Hangzhou, Zhejiang

Von Nanjing gings  - natürlich mit dem Zug - nach Hangzhou. Über Hangzhou sagt man auch, dass es das „Paradies auf Erden“ sein soll, zumindest in China. Und tatsächlich ist der West Lake echt schön. Der See ist wirklich riesig und unsere Ziel war es zumindest einmal ihn zu umrunden.

 

Zu Wahl standen entweder einmal um den  See zu laufen (ca. 5 Stunden) und mit dem Fahrrad zu fahren (ca. 3 Stunden), das aber mit Pausen, da  man nicht auf jeder Streck das Fahrrad mitnehmen konnte. Wir haben uns für Fahrrad fahren entschieden und haben eben öfters Pause gemacht. Von dem einen Ufer aus sieht man die Berge im Hintergrund und vom anderen Ufer aus die Stadt Hangzhou. Unterwegs haben Kati, die in Liuzhou unterrichtet hat getroffen und mir ihr die Tour beendet.

Da aber alles schneller ging, als erwartet, sind wir anschließend noch mal einen Tempel besichtigen. Zu Abschluss sind wir dann noch in ein Museum, weil sowieso alle Museen kostenlos waren. Wir haben uns für das Seidenmuseum entschieden, das aber leider nicht so besonders war. Aber laut diesem Museum gibt es 4 Hauptregionen in China, in der Seide hergestellt und bearbeitet wird. Aus diesem Grund gab es in Hangzhou auch ganz viele Läden, die mehr oder weniger echte Seide verkauft haben.

Janine war immer noch krank und so sind wir dann zurück zum Hostel. Während sie sich ausgeruht hat bin ich noch mal mit dem Fahrrad an den See mir den Sonnenuntergang anschauen.


Danach bin ich durch die Souvenirsstraßen in der Altstadt gelaufen uns später noch mal mit Janine, nachdem ihr Wecker sie aufgeweckt hatte. Unser Hostel war zum Glück praktisch um die Ecke und eindeutig eines unserer besten in China.

Am nächsten Tag haben wir einen Tagesausflug in das Dorf Wuzhen gemacht. Dort kann man  mit die beiden Altstädte besuchen. Laut Kati reicht der größere Westteil aus, und so sind wir 4 Stunden durch die alten Häuser gelaufen. Wuzhen gehört zu den vielen Wasserstädten, die es hier in der Umgebung gibt und hats sich für einen Tagesausflug auf jeden Fall gelohnt. Natürlich ist vieles mittlerweile kommerzialisiert und überall sind westliche Kaffes. Die meisten hatten aber geschlossen, da wegen chinesischem Neujahr wenig Touristen dort waren.


29.1.14 14:51
 


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