Meine Zeit in China

 

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Station 8: Pingyao, Shangxi

Nach Pingyao ging‘s natürlich wieder mit dem Zug. Eigentlich war geplant, dass wir zu viert, also Alicia, Janine, Kay und ich von nun an zusammen reisen. Kay aber hat es irgendwie geschafft ein Ticket für den falschen Tag zu kaufen, sodass wir ohne sie weiterreisen mussten (ein neues Ticket zu bekommen war unmöglich).  Von da an sind wir dann leider wieder getrennt gereist

Also sind wir nur zu 3. weiter gefahren. Wir haben unsere Tickets etwas zu spät gekauft gehabt, sodass wir nur Sitzplätze hatten. Falls jemand jemals in China nachts mit dem Zug fahren sollte, nehmt niemals Hardseat, es ist grauenhaft! Wir haben die ganze Nacht praktisch kein Auge zu gemacht und unser Gepäck zu verstauen war auch so ne Sache.

Total müde sind wir nach 7 Stunden Fahrt in Pingyao angekommen und  konnten zunächst wieder mal kein Taxi finden. Nach gewisser Zeit sind wir dann doch zu unserem Harmony Hostel gekommen. Dort war es zumindest wärmer als draußen, auch wenn unsere Klimaanlage im Zimmer nicht gewärmt hat. Da wir immer noch etwas krank waren, hat uns die Kälte dort auch etwas mehr  zu schaffen gemacht, und so haben wir viel Zeit in unserem Hostel verbracht, um uns endlich mal zu erholen.

In Pingyao selbst gibt’s nicht so viel zu sehen. Die kleine  Stadt ist hauptsächlich für seine sehr gut erhaltenen Stadtmauer und die Altstadt bekannt. Die Stadtmauer gilt als die am besten erhaltene in China. Das alles haben wir uns an unserem 3. Und letzten Tag dort angeschaut. Die Mauer ist kleiner, aber auch schöner als in die in Xian.


Des typische Pingyao Essen wie gedämpfte Weizennudeln mit spezieller Soße,  mussten wir auch probieren. Es  war unglaublich lecker, auch wenn es vielleicht etwas langweilig aussieht.

 

Um etwas Abwechslung in das ganze zu bringen, sind wir an einem Tag den Wohnsitz der Familie Wang besuchen gegangen. Warum eine einzige Familie ein so großes Anwesen benötigt, bei dem alle Räum sich ähneln, war uns nicht ganz klar… Danach haben wir uns noch ein kleines Dorf angeschaut, dass ein komplettes Tunnelsystem zum Schutz. Das ganz Dorf war auf den verschiedenen Prinzipien erbaut worden, um Unheil abzuhalten und die Harmonie und Energie zu fördern. Unser Guide hatte für ein so kleines Dorf wirklich sehr viel zu erzählen… Alles im allem sind die Touren nichts besonderes, aber da es in Pingyao nicht all zu viel zu sehen gab,  tat Abwechslung doch ganz gut. Trotz allem ist Pingyao ein schönes, authentisches Städtchen, denn die Gassen sind nicht so mit Touristen überflutet wie anderswo und man kann dort wunderbar entspannen (wenn es nicht ganz so kalt ist).

 

12.2.14 16:36
 


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